Über mich

Bild mit Text: Lasst uns eine Welt erschaffen, in der Menschen freiwillig und gerne füreinander und für ihre Mitwelt sorgen, ohne Konkurrenz und Leistungsdruck. Lasst uns eine Welt erschaffen, die Menschen ihre Freiheit lässt und in der wir darauf vertrauen können, dass durch diese Freiheit Raum für Mitgefühl und Freude am Beitragen erwacht.

Mein Name ist Sabrina Kley. Ich schreibe auf dem Niemblog über Themen, die ich für mich als Puzzlestücke für einen gesellschaftlichen Wandel erkannt habe. Das hat begonnen mit Nachhaltigkeit und Vegan-sein, ging weiter mit Gewaltfreier Kommunikation und beinhaltet nun auch Themen des Feminismus, Anti-Rassismus und soziale Gerechtigkeit. Ich glaube nicht mehr, dass das alles Dinge sind, die getrennt betrachtet werden können. Alles bedingt sich irgendwie wechselseitig. Und es braucht Wissen und Verstehen und Empathie und Ehrlichkeit und Ermächtigung und Willen und Liebe und noch viel mehr, wenn wir eine Welt von morgen schaffen wollen, in der alle dabei sein können.

Hintergrund zu mir

Ich schreibe hier seit 2013 und seitdem hat sich für mich viel geändert. Zunächst habe ich meine Erwerbsarbeit von 40h auf 20h reduziert. Mit einher ging der Berufswechsel von der UX-Designerin zur veganen Köchin.

Danach habe ich mich in einem veganen Bildungscafé engagiert, das ich mit aufgebaut habe und wo ich zuletzt auch angestellt war. Nachdem ich durch mein Über-Engagement und gleichzeitig viel Unzufriedenheit rasant auf einen Burn-Out zusteuerte, zog ich die Notbremse und habe von Februar 2016 bis Februar 2017 eine Auszeit gemacht.

Während dieser Auszeit habe ich mich intensiv mit mir und meinen persönlichen Themen beschäftigt und viele Seminare besucht, insbesondere zu den Themen Gewaltfreie Kommunikation, Gemeinschaft und Authentizität (Mein Rückblick auf ein Jahr Auszeit).

Nun geht es für mich weiter in ein Jahr des Ausprobierens, der Gemeinschaftsbildung und Weiterbildung.

13 Gedanken zu “Über mich

  1. Ich habe auch immer wieder solche Ressourcen-Spartipps. Würde sie gerne auf deiner Seite posten.
    Cool wäre, wenns zu verschiedenen Themen eine Möglichkeit gäbe, seine Tipps einzutragen. ZB:

    • Liebe Susu,
      Ich find’s total toll, wenn andere auch gute Ideen haben, um Ressourcen zu schonen. Ich weiß aber nicht genau, wie ich das am besten in die Website integrieren kann. Hast du eine Idee?

  2. supererererrrr blog, liebes sabrinchen!!!! ich mag auch das format und das layout total… lese ich das richtig, dass du evtl. gern mitblogger hättest? ich fände das total spannend, suche schon lange nach so einer möglichkeit, ich habs mal mit nem eigenen blog versucht, aber das hat mich schnell genervt, weil ich es einfach vom ganzen drumrum her nicht so gut hingekriegt habe. ich fand das sehr schade, dass ich so gescheitert bin, weils mir so am herzen liegt! wenn du magst, könnten wir uns mal auf ein käffchen im LC oder im im bananananananeira oder irgendwo in nbg treffen und ein bisschen labern? meine email kannst du sehen oder? schreib mir sonst einfach mal auf gesichtsbuch ;) alles liebe!!! die tätowierte anne

  3. Ich finde es toll was du machst! Ich versuch bald aus dem System auszusteigen wird bestimmt nicht einfach weil ich eben aus dem System aussteigen will und nicht aus der Gesellschaft. Mal sehen ob das so klappen kann.

    • Lieber Julian, ich wünsche dir viel Glück dabei! Ich denke, wenn du trotz deinem „Ausstieg“ noch Teil der Gesellschaft bleiben willst, musst du dich wahrscheinlich auf Kompromisse gefasst machen. Wenn du willst, teil gerne deine Pläne mit. Ich bin neugierig :)

  4. Liebe Sabrina, da Dir beim Schlaraffenwald scheinbar die Argumente ausgegangen sind, melde ich alter „Saubauer“ mich in diesem Teil Deines Blogs.
    Wenn ich den gequirlten Quatsch der Blogger lese, stellt sich mir automatisch die Frage: Wovon lebt Ihr, wenn Ihr alle „ausgestiegen“ seid ? Doch nicht etwa von Sozialhilfe, die wir anderen, die jeden Tag malochen gehen, erarbeiten. Denn das wäre ja echt parasitär. Die „grüne“ Bewegung von dieser Seite zu beleuchten, hätte allerdings auch etwas.
    So, nun versuche doch einmal, einem Schmied (mein Hobby) durch GFK Deine Lebensweise plausibel rüber zu bringen. Ich habe da noch ein Zitat, damit Du mal meine Herangehensweise besser verstehen kannst: „Wie es selten Komplimente gibt ohne Lüge, so finden sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.“ (Karl Marx, 1818-1883)
    Vielleicht solltest Du einmal das „hei-di-dei“ der Antworten der Beifall-Klatscher danach bewerten. Du verstehst dann vielleicht, warum Menschen, die vielleicht zu Kompromissen gezwungen sind, sonst aber hart arbeiten, nicht gut darauf zu sprechen sind, wenn sie derartige „alterniven“ Beiträge im Internet sehen.
    Eine Antwort erwarte ich eigentlich nicht mehr. Wenn man bei Dir ein bißchen an der Fassade kratzt, merkt man sehr schnell: Keine Substanz.
    Eckhard

    • Hallo Eckhard, klingt so, als würdest du davon ausgehen, dass ich den ganzen Tag am Rechner sitze und auf Kommentare in meinem Blog warte, um diese zu beantworten. Das ist nicht so.
      Leider höre ich von dir immer noch massenhaft Unterstellungen, die sich nicht mal unbedingt auf mich, sondern auf ein undefiniertes „ihr“ beziehen. Über dieses „ihr“ kann ich sowieso nichts sagen, weil ich ja gar nicht weiß, wen du damit meinst.

      Ich habe von dir verstanden, dass du gerne Argumente austauschen willst. Ich sehe dafür allerdings keine Grundlage, da du dich stets auf Annahmen über mich und „die“ stützt, die zumindest in Bezug auf mich völlig haltlos sind. Damit meine ich: ich bin nicht bereit mit dir zu diskutieren.

  5. … dann wirst du, liebe Sabrina , die Welt leider auch nicht NACHHALTIG verändern können, wenn du dich mit „Normalos“ wie Eckhard nicht unterhalten kannst. „Leben und leben lassen“ ist eigentlich auch eine ziemlich brauchbare Devise. Damit kann man besser akzeptieren, dass es nicht nur einen „richtigen“ Lebensstil gibt. Die Menschen sind nun mal verschieden.
    LG, Marie

    • Liebe Marie, mir ist wichtig, meine Zeit sinnvoll einzusetzen. Deswegen entscheide ich mich, manche Diskussionen nicht zu führen – insbesondere übers Internet, weil ich mir über die Motive meines Gegenübers im Unklaren bin (ist er ernsthaft interessiert oder ein „Troll“?) und weil Diskussionen in Textform selten zu etwas führen und extrem zeitintensiv sind.
      Das kann ja jede/r so handhaben, wie er/sie will :)

    • „Leben und Leben lassen“ ist Bestandteil einer jeden funktionierenden Gemeinschaft – funktioniert allerdings genau wie die Freiheit: nur solange es von allen Seiten in gleicher Weise verstanden wird und nicht auf Kosten anderer Menschen-Tiere, unser Aller Lebensraum Erde geht. Jede Gemeinsamschaft basiert immer wieder auf sinnvollen Kompromissen in denen sich alle genügend wiederfinden können.

      Das ist es was eine friedliche, ökologische Gemeinschaft aus macht.

      Die „Kultur“, die „Zivilisation“ in den bestehenden Formen basiert allerdings mehr auf Kompromissen zu Lasten Anderer und zu Lasten unserer Welt in seiner Gesamtheit. Daher arbeite ich darauf zu, in ein paar Jahren diese ungesunde Gemeinschaft zu verlassen. Hier in diesem Blog finde ich alledings vieles wieder, was für mich essentiell ist und daher möchte ich das Entstehen einer Gemeinschaft in diesem Sinne unterstützen.

  6. Hallo Sabrina!
    Ich weiß schon, man soll nicht auf Äußerlichkeiten achten, aber schon der erste Eindruck verspricht, was der Inhalt hält. Tolle Seite – wunderbare Ideen. Danke, dass Du uns daran teilhaben lässt. Immer mehr Menschen machen sich Gedanken, und das ist einfach toll.
    Lg Daniela

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.